Warum hat das Christentum in der Antike überlebt?

Kirchenhistorische und systematisch-theologische Antworten
Forum Theologische Literaturzeitung, Band 13

Christoph Markschies

Angesichts der gegenwärtigen Probleme des Christentums in Europa behandelt Christoph Markschies die Frage, warum das Christentum als eine von vielen Religionen in der Antike überlebt hat und nicht die es bekämpfenden heidnischen Kulte. Dazu stellt er relevante Forschungspositionen aus den letzten beiden Jahrhunderten zusammen, analysiert deren systematisch-theologische Voraussetzungen und entwirft eigene Antworten.

Da die Frage nach dem Überleben des Christentums stets auch Annahmen über das Handeln Gottes beinhaltet, wird in diesem Band zugleich die Frage nach den impliziten oder expliziten Konzepten vom Handeln Gottes in verschiedenen kirchengeschichtlichen Entwürfen gestellt.

Zum Autor

Christoph Markschies, Dr.theol.Jahrgang 1962, lehrt als Ordinarius für Historische Theologie in Heidelberg und hat in den letzten Jahren Forschungen zum antiken Christentum vorgelegt: "Zwischen den Welten wandern. Strukturen des antiken
Christentums" (2001); "Die Gnosis"(2001). Er ist Mitglied der Akademien der Wissenschaften in Berlin, Erfurt und Heidelberg und erhielt im Jahr 2001 den Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgesellschaft.

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