Das Eigene und das Fremde

Phänomenologische Grundlegung evangelischer Religionsdidaktik
Arbeiten zur Praktischen Theologie, Band 44

Tobias Kaspari

Wie kommt die Religion in den Unterricht? Indem die Präsenz ihrer Phänomene wahrgenommen und reflektiert wird. Phänomenologie und Christologie legen den Grund einer Didaktik, die christliche Religion dezidiert evangelisch lernen lässt.

Da das Eigene christlicher Religion nicht anzueignende Identität ist, sondern fremde Gabe bleibt, führt die Didaktik des Evangeliums konsequent zur Wahrnehmung des explizit Fremden: Die Didaktik fremder Religionen gehört im christlichen Religionsunterricht ins Zentrum des Eigenen.

Zum Autor

Tobias Kaspari, Dr. theol. Jahrgang 1978, studierte Evangelischen Theologie in Saarbrücken, Mainz und Wuppertal. Derzeit ist er als Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Praktische Theologie der Evangelisch-Theolologischen Fakultät Mainz tätig.

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