Traditionale Hermeneutik

Der Traditionsbegriff Alasdair MacIntyres als Beitrag zur theologischen Hermeneutik
Theologie | Kultur | Hermeneutik, Band 4

Sven Evers

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Grundfrage: Wie ist es in einer Situation fundamentaler Pluralität in allen Lebensbereichen möglich, zu begründeten, tragfähigen und wahren Urteilen zu gelangen, die mehr sind als individuelle, bloß emotive Äußerungen, aber zugleich weniger als absolute, mit dem Anspruch auf Universalität und ontologische Propositionalität auftretende Aussagen?
Diese Frage bestimmt das Denken des iro-amerikanischen Philosophen Alasdair MacIntyre.
Der Autor geht der Frage und ihrer Antwort in dieser Untersuchung minutiös und in großer begrifflicher Exaktheit nach und vermittelt schließlich Kontextualität und Universalität in einer Ontologie des »Als ob« und der dieser entsprechenden Sprachform des Bekenntnisses miteinander.

Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar.

Folgende Titel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Imago Dei

Ibolya Balla | Jaap Doedens (Eds.)

Imago Dei

The 12th Comenius Conference
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau, 141

Geschenkt und verdankt

Katharina Opalka | Daniel Rossa (Hrsg.)

Geschenkt und verdankt

Was Glauben denken macht

»Sag mir ein Wort« – Geistliche Mütter und Väter

Helmut Schwerdtfeger | Sabine Bayreuther | Matthias Gössling (Hrsg.)

»Sag mir ein Wort« – Geistliche Mütter und Väter

Quatember 88 (2024) 2
Quatember, 2|2024

Attraktive Fremdheit Gottes

Hans-Georg Link | Josef Wohlmuth (Hrsg.)

Attraktive Fremdheit Gottes

Das Ökumenische Bekenntnis von Nizäa (325–2025)

Gemeinsam im Oikos leben

Andreas Heuser | Karl-Friedrich Appl (Hrsg.)

Gemeinsam im Oikos leben

Band 50 (2024 | 1 – ZMiss)
Interkulturelle Theologie. Zeitschrift für Missionswissenschaft, 1|2024

Vergängliche Schöpfung

Ulrich H. J. Körtner

Vergängliche Schöpfung

Schöpfungsglaube und Gottvertrauen in der Klimakrise