Celle

Orte der Reformation, 34

Herausgegeben von Hans-Georg Sundermann und Jochen Meiners

Die Fachwerkstadt Celle in der Südheide ist vielen bekannt durch das Schloss – als Standort eines Gefängnisses, Sitz des Oberlandesgerichtes und des Landgestütes. Weniger bekannt ist die Rolle, die Celle für die Reformation in Norddeutschland spielt.

Das Fürstentum Lüneburg mit der Hauptstadt Celle führte schon früh die Reformation ein. Und zwar 1527, zehn Jahre nach Luthers 95 Thesen! In Celle selbst wurde sogar seit 1524 evangelisch gepredigt. Herzog Ernst und Urbanus Rhegius spielen „Hauptrollen” dieser Geschichte und sind in Celle als Denkmal oder Namensgeber eines Gebäudes präsent.

Das reich bebilderte Reformationsjournal möchte Besuchern den Weg des evangelischen Glaubens in der Fachwerkstadt zeigen. Die Leser sind eingeladen, die spannende Geschichte einer Stadt hinter den bunten Fachwerkfassaden zu entdecken.

9,90 EUR (inkl. 7 % MWSt. zzgl.)


Kunden, welche diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel gekauft:

Oberlausitz

Hrsg. vom Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien

Oberlausitz

Orte der Reformation, 29

Anhalt

Evangelische Landeskirche Anhalts (Hrsg.)

Anhalt

Orte der Reformation, 5

Zwischen Pleiße und Mulde

Hrsg. von Arnold Liebers und Matthias Weismann

Zwischen Pleiße und Mulde

Orte der Reformation, 33

Folgende Titel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Heiteres aus dem Erzgebirge und Vogtland

Karl-Heinz Schmidt (Hrsg. von Kurt Baldauf)

Heiteres aus dem Erzgebirge und Vogtland

Pfarrer Schmidts schönste Geschichten

Universitätskirche St. Pauli

Peter Zimmerling (Hrsg.)

Universitätskirche St. Pauli

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Bach-Facetten

Hans-Joachim Schulze

Bach-Facetten

Essays – Studien – Miszellen

Ulm

Ernst-Wilhelm Gohl | Gudrun Litz | Frank Torsten Zeeb (Hrsg.)

Ulm

Orte der Reformation, Band 35

Wittenberg

Stephan Dorgerloh | Stefan Rhein | Johannes Schilling (Hrsg.)

Wittenberg

Orte der Reformation, Band 4