Ulm

Orte der Reformation, Band 35

Ernst-Wilhelm Gohl | Gudrun Litz | Frank Torsten Zeeb (Hrsg.)

Ulm, die Stadt an der Donau mit ihrem weithin bekannten Münster, war eine der mächtigsten Reichsstädte im deutschen Südwesten. Kennzeichnend für den Verlauf ihrer Reformationsgeschichte war, dass sie das für die Stadtreformation im oberdeutschen Raum Typische mit lokalen Besonderheiten verband: Neben der Begeisterung für den Neuansatz Luthers wirkten auch oberdeutsch-zwinglianische, täuferische und spiritualistische Reformimpulse in der Stadt. Diese Vielstimmigkeit konnte sich hier stärker als an anderen Orten entfalten und wurde ergänzt durch eine katholische Minderheit, die an ihrer traditio­nellen Kirchlichkeit festhielt. Religiöse Vielfalt prägt auch heute das Leben in Ulm.

Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar.

Folgende Titel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Herbergen der Christenheit 2018/2019

Markus Hein (Hrsg.)

Herbergen der Christenheit 2018/2019

Jahrbuch für deutsche Kirchengeschichte
Herbergen der Christenheit, Band 42/43

Über die Würde des Menschen

Pico della Mirandola (Herausgegeben und kommentiert von Jörg Lauster)

Über die Würde des Menschen

Große Texte der Christenheit (GTCh), Band 13

Brennpunkte der Theologiegeschichte

Sven Grosse

Brennpunkte der Theologiegeschichte

Gesammelte Aufsätze – Band 2

Theologie(n) Afrika

Klaus Hock | Claudia Jahnel (Hrsg.)

Theologie(n) Afrika

Ausgewählte Schlüsselbegriffe in einem umstrittenen Diskursfeld
Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie (VWGTh), Band 70