Ökumene im Denken

Karl Barths Theologie und ihre interkonfessionelle Rezeption

Benjamin Dahlke | Hans-Peter Großhans (Hrsg.)

Karl Barth war ein dialogischer Denker. Er gewann seine theologischen Positionen in produktiver Auseinandersetzung mit anderen theologischen Entwürfen und mit vielen anderen Theologen, und dies über Konfessionsgrenzen hinweg. Selbst reformierten Bekenntnisses, setzte er sich insbesondere mit lutherischen und katholischen Theologen auseinander. Auch deshalb stießen viele seiner Schriften, insbesondere sein »Römerbrief« und seine »Kirchliche Dogmatik«, auf großes Interesse und eine breite Rezeption in verschiedenen Konfessionen. Nicht nur in der lutherischen und der katholischen Theologie, sondern beispielsweise auch bei Anglikanern und Waldensern hinterließ er Spuren. Der vorliegende Aufsatzband versammelt Beiträge, die diesen Zusammenhängen nachgehen und die ökumenischen Potentiale von Barths Theologie, nicht zuletzt auch seiner Ekklesiologie, freilegen. Der Band dokumentiert eine internationale Tagung, die im Frühling 2019 an der Universität Münster stattgefunden hat.

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