Hamburg, Lübeck, Schleswig-Holstein

Orte der Reformation, 8

Daniel Mourkojannis | Johannes Schilling | Gerhard Ulrich | Thomas Maess (Hrsg.)

Text- und Bildredaktion: Thomas Maess

Auf den Norden Deutschlands konnte Martin Luther bauen. Die alte Hanse hatte ein welt­offenes und nüchternes Bürgertum hervorgebracht, dem der Protestantismus mit seiner klaren Theologie aus dem Herzen sprach. Diese Verbindung hält bis heute.

Die zentrale Figur für die schnelle Verbreitung der reformatorischen Ideen war Johannes Bugenhagen (1485–1558), ein enger Weggefährte Martin Luthers. Er verfasste die Kirchenordnungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Lübeck und legte damit den wichtigsten Grundstein für die Evangelisch-Lutherische Kirche Norddeutschlands.

In Husum wurde vermutlich zu Beginn des Jahres 1520 die erste evangelische Predigt gehalten, Hamburg und Lübeck folgten 1522 und 1523. Zügig wurden die Kirchenhäuser evangelisch umgestaltet und die Kirchenmusik deutlich auf­gewertet.

In der Folgezeit stehen Dieterich Buxtehude, Georg Philipp Telemann und Matthias Claudius für diese reiche Tradition.

Das und vieles mehr führt das opulent bebilderte Journal elegant und bewegend vor Augen.

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