Tod und Jenseits im Alten Orient und im Alten Testament

Eine Reise durch antike Vorstellungs- und Textwelten
Studien zu Kirche und Israel. Neue Folge (SKI.NF), Band 7

Alexander A. Fischer

»Tod und Jenseits« umschreiben einen Vorstellungsraum, in dem die kraftvollsten Hoffnungsbilder gegen den Tod entstanden sind.

Der erste Teil der Darstellung bietet eine Forschungsreise durch die Kulturen des östlichen Mittelmeerraums. Sie nimmt ihren Ausgangspunkt beim alten Ägypten und seinen enormen Aufwendungen für ein Fortleben nach dem Tod. Vom Nil wird ein Ägypter nach Babylonien geschickt, um den Jenseitsglauben im Zweistromland zu erkunden. Danach wendet sich der Blick nach Griechenland, zur Burg von Mykene und zum Totenglauben Homers. Schließlich führt die Reise nach Syrien zurück und in die berühmte Handelsstadt von Ugarit. Ihre Götterwelt und Ahnenverehrung bilden die Brücke zur Religion Israels.

Der zweite Teil führt in die Bibliothek des Alten Testaments, deren Schriften in der Zeit des Zweiten Tempels zu einem Buch zusammengewachsen sind. Behandelt werden biblische Todesbilder, Weisheit, Apokalyptik und jüdisch-hellenistisches Schrifttum.

Wer sich einen fundierten ...

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