Auf der Arche ist der Jaguar Vegetarier

Und andere biblische Geschichten

Sybille Berg, Alina Bronsky, Thomas Brussig, Arno Geiger, Wladimir Kaminer, Margot Kässmann, Claudia Kleinert, Roger Willemsen

Wenn Literatinnen und Literaten sich mit leichter Feder den alttestamentlichen Erzählungen annehmen, dann kann nur ein Lesevergnügen dabei herauskommen. Ob die Schöpfungsgeschichte, die Erzählung von Noah und der Arche oder vom Turmbau zu Babel: So mitreißend charmant, wunderbar skurril, melancholisch und komisch, weise und heiter hat man die biblischen Geschichten noch selten gelesen. Die Autorinnen und Autoren: Sibylle Berg, Alina Bronsky, Thomas Brussig, Arno Geiger, Wladimir Kaminer, Margot Käßmann, Claudia Kleinert, Roger Willemsen.

12,90 EUR (inkl. 5 % MWSt. zzgl.)


Kunden, welche diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel gekauft:

Bibel und Kultur

Paul-Gerhard Klumbies, Ilse Müllner (Hrsg.)

Bibel und Kultur

Das Buch der Bücher in Literatur, Musik und Film

Eva und der Zitronenfalter

Susanne Niemeyer

Eva und der Zitronenfalter

Frauengeschichten aus der Bibel

Gottes Zeit feiern

Gottes Zeit feiern

Ein biblisches Ausmalbuch

Folgende Titel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Das lateinische Gesicht Europas

Friedemann Richert

Das lateinische Gesicht Europas

Gedanken zur Seele eines Kontinents
GEORGIANA. Neue theologische Perspektiven, Band 4

Momentaufnahmen

Alexander Schulze

Momentaufnahmen

52 nicht ganz alltägliche Alltagsgeschichten

Sonne und Schild 2021 (Wandkalender)

Elisabeth Neijenhuis (Redaktion)

Sonne und Schild 2021 (Wandkalender)

Evangelischer Tageskalender 2021

Sonne und Schild 2021 (Buchkalender)

Elisabeth Neijenhuis (Hrsg.)

Sonne und Schild 2021 (Buchkalender)

Evangelischer Tageskalender 2021

Bitten, Loben und Bekennen

Jochen Arnold I Christian Verwold (Hg.)

Bitten, Loben und Bekennen

Die wiederkehrenden Stücke im Gottesdienst. Teil I
gemeinsam gottesdienst gestalten (ggg), Band 12

Der gesteuerte Mensch?

Gottfried Böhme

Der gesteuerte Mensch?

Digitalpakt Bildung – eine Kritik