Liegt das Land noch blind wie Zucker

Gedichte
Edition Muschelkalk, 42

Kristina Stanczewski

Herausgegeben von André Schinkel

Die Welt im Kleinen, im Großen, die Sorge um sie, das Ringen um die tägliche Anwesenheit in ihr – nichts weniger, nichts mehr ist das Thema der Gedichte von Kristina Stanczewski, die heute in Berlin lebt, aber aus Altenburg (dem „Ararat“ ihres Landsmanns Wolfgang Hilbig) stammt und mit „Liegt das Land noch blind wie Zucker“ ihr literarisches Buchdebüt im Wartburg Verlag feiert.

»[...] Das sensationelle Sterben eines fernen Sterns – die Sensation sind Hubbles gestochen scharfe Bilder. Die ganzjährige Schiffbarkeit der Nordwestpassage. Das Absaufen der Malediven – last chance to see. Die Trauer um den Dodo, den Moa und den Riesenalk.

Klar doch, Alter, ich kann all das sagen – ohne Panik.« – Kristina Stanczewski (aus:
»Keine Panik im August«)

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