Glaube und Bildung

Große Texte der Christenheit (GTCh), Band 10

Philipp Melanchthon (Herausgegeben und kommentiert von Armin Kohnle)

In der Geschichte des christlichen Denkens kommt Philipp Melanchthon (1497–1560) durchaus eigenständige Bedeutung zu. Zwar lernte er seine Theologie von Martin Luther, er verband sie jedoch mit der zweiten großen Denkströmung seiner Zeit, dem an der griechisch-römischen Antike orientierten christlichen Humanismus. Glaube und Bildung waren die beiden großen Lebensthemen des Reformators und Bildungsreformers Melanchthon. Die drei für die „Großen Texte der Christenheit“ ausgewählten Schriften illustrieren Melanchthons Bildungsprogramm (Wittenberger Antrittsrede 1518), stellen ihn als evangelischen Theologen vor (Eine Summe der Christlichen Lehre an den Landgrafen von Hessen 1524) und thematisieren das für den Erfolg der Wittenberger Reformation so grundlegende Verhältnis zu Luther (Grabrede 1546).


[Philip Melanchthon. Faith and Education]

In the history of Christian thought, Philipp Melanchthon (1497–1560) is of quite independent significance. Although he learned his ...

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