Der Augenblick nennt seinen Namen nicht

Wartburg-Tagebücher

Iris Wolff | Senthuran Varatharajah | Uwe Kolbe

Im Augenblick des Sprechens verändert sich die Wirklichkeit und dabei kann der Raum zwischen den Wörtern doch das Eigentliche sein: Der Augenblick nennt seinen Namen nicht.

Dem eigentümlichen Gefühl der Unverfügbarkeit von Sprache, die in der Stille entsteht, in einen Ausdruck übersetzt wird und immer wieder in das Schweigen zurückmuss, spüren Iris Wolff, Uwe Kolbe und Senthuran Varatharajah in ihren Wartburg-Tagebüchern nach.

Ihre Texte erwachsen aus einer inneren Auseinandersetzung mit der Sprachform, die der Bibelübersetzer Martin Luther vor 500 Jahren geprägt hat. Sie stellen fest: »Wir sprechen immer noch aus der Richtung, die Luthers Sprache einmal vorgab; in seinen Alliterationen, in seinen Bildern und Neologismen, in seinen Redewendungen, in seiner Komposition.« Diese Sprache der Bibel prägt unsere Kultur, unser Leben, unsere Identität bis heute.

Die Wartburg-Tagebücher werden zu einer Hommage an die deutsche Sprache und ihrer schöpferischen Ausdruckskraft. Sie sind ein ...

mehr

22,00 EUR (inkl. 7 % MWSt. zzgl.)

Folgende Titel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Igel Stachel und das verlorene Paradies

Viola Vogel

Igel Stachel und das verlorene Paradies

Illustriert von Aleksandra Bartkowiak-Mil

Und Gott chillte – für unterwegs

Und Gott chillte – für unterwegs

Chillbibel-Produktwelt

Psalmen_gechillt

Psalmen_gechillt

Chillbibel-Produktwelt

Jesus-Stories_gechillt

Jesus-Stories_gechillt

Chillbibel-Produktwelt

Stille Post 2022

Matthias Lemme | Susanne Niemeyer

Stille Post 2022

Der Adventskalender zum Ankommen

Augenblick nochmal

Ralf-Uwe Beck

Augenblick nochmal

Neue Zwei-Minuten-Texte, die den Alltag durchkreuzen