Fräulein Schneider und das Weihnachtsturnier

Rainer Moritz

»Weihnachten? Das kennt man doch seit Kindesbeinen. Und doch erwarte ich mir bis heute von Weihnachten Besonderes – als würde sich durch dieses Fest, diese Tage, da die Zeit stillzustehen scheint, mein Leben ändern.« – Rainer Moritz

Fräulein Schneider, eine resolute, weißhaarige Endsechzigerin, die jahrelang als Buchhalterin gearbeitet hat, ist allein. Aber nicht immer: Jedes Jahr an Heiligabend  bekommt sie Besuch. Von Konrad , dem Sohn eines ehemaligen Arbeitskollegen. Er kommt zu Kaffee und Plätzchen, wundert sich insgeheim über die Lamettaberge auf Fräulein Schneiders Weihnachtsfichte, bringt Geschenke vorbei – und wird von Fräulein Schneider genötigt, mit ihr Tischfußball zu spielen. Denn Fräulein Schneider liebt Tischfußball und ist nicht davon abzubringen, dass es ein Weihnachten ohne Flachschüsse und Glanzparaden auf ihrem Esstisch nicht geben kann und darf. Ein alljährliches Weihnachtsritual, das sich ausweitet und immer kuriosere Formen annimmt …

Eine zauberhafte ...

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