Hilfe und Selbsthilfe für verfolgte Christen

Eine Studie zum neutestamentlichen Ethos

Daniel Röthlisberger

Seit den Anfängen des Christentums bis heute ist das Leiden um des Glaubens willen Bestandteil christlicher Existenz. Die Studie erforscht anhand des Neuen Testaments die historischen Ursprünge von Verfolgung und fragt nach den Formen und Inhalten innerchristlicher Hilfe und Selbsthilfe. Der Autor zeigt auf, inwieweit das jeweilige Tun und Lassen aus neutestamentlicher Sicht gefordert, begründet, legitimiert, an Bedingungen geknüpft, begrenzt oder etwa kritisiert wird. Ermittelt werden neben den handlungsleitenden Motiven die dem Handeln zugrundeliegenden Normen und Werte. Auch klärt die Studie, inwieweit besagtes Handeln präskriptive oder paradigmatische Bedeutung haben kann. Die untersuchten Themen beinhalten Fragen zum Gebet, zu Flucht und Verstecken, materiellem und psychischem Beistand sowie zu Apologien und Rechtsmitteln, ebenso zu Gegengewalt und Gewaltverzicht sowie zur Bergung und Bestattung von Märtyrern.


[Help and Self-Help for Persecuted Christians. A Study on ...

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