Religion, Kirche und Zivilgesellschaft in Ostmitteleuropa heute (ÖR 2/2017)

Ökumenische Rundschau, Heft 2/2017

mit Beiträgen u. a. von Elzbieta Adamiak, Daniel Buda, Sándor Fazekas, László Lehel, Tim Noble, Sarolta Püsök, Miriam Rose, Jakob Slawik, Marie Anne Subklew, Stefan Tobler, Michael Welker

Religion und moralische Werte sind seit der politischen Wende von 1989/1990 in Ostmitteleuropa wieder relevant geworden für die Gestaltung politischer Ordnungen in Europa. Es wird gerungen um den neuen Stellenwert von Religion und weltanschaulichen Gemeinschaftsidealen. Die Atmosphäre ist dabei geprägt von religiöser Pluralisierung und ethischer Polarisierung sowie einer Säkularisierungsbewegung und dem verstärkten Ruf nach der formalen Trennung von Staat und Kirche.

Dieser Prozess soll kritisch-theologisch untersucht, die Chancen und Grenzen der Zivilgesellschaft in Ostmitteleuropa analysiert sowie das Verhältnis von Theologie und Zivilreligion geklärt werden. Mögliche neue Perspektiven der Theologie auf die Zivilgesellschaft sollen aus unterschiedlichen kirchlichen Traditionen reflektiert und auf ihre ekklesiale Relevanz hin geprüft werden.

12,00 EUR (inkl. 7 % MWSt. zzgl.)

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