Perfektion und Perfektibilität in den Literaturen des Alten Testaments

Ein Blick auf Konzepte und Gegenkonzepte in den alttestamentlichen Literaturen
Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie (VWGTh), Band 63

Jürgen van Oorschot | Andreas Wagner (Hrsg.)

Perfektibilität, ab dem 18. Jahrhundert in Philosophie und Pädagogik konzeptionell und nicht allein auf Individuen angewandt, prägt schon in der Vormoderne das Denken zu Mensch und Gott. Mit den Fragen und Problemen der Perfektion und Perfektibilität stehen traditions- und religionsgeschichtliche Konzeptionen und zugleich fundamentale theologische Fragen nach der Unterscheidung zwischen dem Vermögen Gottes und dem des Menschen, nach Integrität und Schuld sowie nach geschöpflichem Diesseits und vollkommenem Jenseits zur Debatte. Der Band geht einer Auswahl von Fragen in verschiedenen Literaturbereichen des Alten Testaments nach.


[Perfection and Perfectibility in Old Testament Literature]

In the 18th century perfectibility became a concept in philosophy and pedagogy and has been applied not alone to individuals but also on societies. Already in pre-modernist times perfection and perfectibility shaped thinking about human and God. With these questions and problems ...

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