Religion im Werk von Maarten ’t Hart

Eine narratologische Untersuchung in praktisch-theologischer Perspektive
Hermeneutik und Ästhetik (HuÄ), Band 5

Christina Bickel

Der Erfolg Maarten ‘t Harts gründet darin, dass er mit seinen Romanen und Erzählungen in origineller subjektiver Aneignung unterschiedliche religiöse Anschlussmöglichkeiten anbietet. Die Studie untersucht, mit welchen Erzähltechniken ‘t Hart dies leistet. Sein literarischen Umgang mit Religion zeichnet sich durch spielerische Leichtigkeit aus, die den in Dogmatismus erstarrten Calvinismus seiner Kindheit verflüssigt. Dadurch laden seine Bücher gerade auch die „schwebenden Gläubigen“ (Joep de Hart) ein, den ästhetisch-religiösen Reichtum der literarischen Welt ‘t Harts zu erproben. In der ästhetischen Transformation einer dogmatischen Frömmigkeit liegt auch das Potential von ‘t Harts Œuvre für eine zeitgemäße, poetische und suchenden Predigtsprache.


[Religion in Maarten 't Harts work. A narratological investigation from a practical theological perspective]

Maarten ‘t Harts success is based on the original and subjective adaption of religion present in his novels and ...

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