Schriftbindung evangelischer Theologie

Theorieelemente aus interdisziplinären Gesprächen
Forum Theologische Literaturzeitung, Band 37

Friedrich-Emanuel Focken | Frederike van Oorschot (Hrsg.)

Unter Mitarbeit von Clarissa Breu, Walter Bührer, Elisabeth Maikranz, Raphaela J. Meyer zu Hörste-Bührer, Torben Stamer, Kinga Zeller und Carolin Ziethe.

Allein die Schrift – diese Forderung Luthers beschreibt bis heute einen Selbstanspruch evangelischer Theologie. Das Schriftprinzip ist in den letzten Jahrzehnten jedoch erodiert, obwohl es als ein identity marker der protestantischen Theologie für ihr Selbstverständnis und den Zusammenhalt ihrer Teildisziplinen entscheidend ist.

Vor dem Hintergrund dieser Krise des Schriftprinzips entwickeln Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus den Fächern Altes und Neues Testament sowie Dogmatik und Ethik Elemente einer interdisziplinären Theorie über die „Schriftbindung evangelischer Theologie“. Unter diesem Programmbegriff entfalten sie ein relationales Modell, das die Schrift in ihren Beziehungen zu Hörenden, Lesenden und deren Gemeinschaften mit je unterschiedlichen Traditionen beschreibt. Dabei stehen die ...

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